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Suchbegriff: Kevin Warsh

Donald Trumps Nominierung von Kevin Warsh für den Vorsitz der US-Notenbank stößt auf unerwarteten Widerstand innerhalb seiner eigenen Republikanischen Partei, angeführt von Senator Thom Tillis, der verspricht, die Bestätigung zu blockieren, bis eine Untersuchung des Justizministeriums gegen den derzeitigen Fed-Vorsitzenden Jerome Powell abgeschlossen ist. Der Konflikt verdeutlicht die wachsenden Spannungen zwischen der Trump-Regierung und der US-Notenbank. Auch die Demokraten werden sich voraussichtlich gegen die Nominierung aussprechen, was zu einem erheblichen politischen Streit um die Führung der Zentralbank führen dürfte.
Die erste Februarwoche 2026 hält für Anleger einen vollen Terminkalender bereit: Neben der Zinsentscheidung der EZB stehen wichtige Unternehmensergebnisse von Novartis, UBS und US-Unternehmen wie PepsiCo und Disney an. Geopolitische Spannungen aufgrund der Beziehungen zwischen den USA und dem Iran sowie des Waffenstillstands zwischen der Ukraine und Russland sorgen für Unsicherheit an den Märkten, während die Ölpreise angesichts der Spannungen um 10 % gestiegen sind. Die US-Arbeitsmarktdaten und die Führungswechsel bei der Federal Reserve unter der Trump-Regierung tragen zur komplexen Investitionslandschaft bei, wobei die gemischte Entwicklung der globalen Märkte im Januar den Ton für die kommende Woche angibt.
Bitcoin fiel unter 80.000 US-Dollar und verzeichnete einen Rückgang von 6,5 % auf 78.720 US-Dollar, während Ethereum um fast 12 % auf 2.388 US-Dollar fiel. Der Ausverkauf wurde durch einen starken US-Dollar und Bedenken hinsichtlich einer möglichen Straffung der Geldpolitik unter dem neuen Chef der US-Notenbank, Kevin Warsh, ausgelöst. Kryptowährungen haben seit dem Crash im letzten Jahr Schwierigkeiten, eine Richtung zu finden, und haben unter der Trump-Regierung ihre freundliche Regulierung verloren.
Präsident Donald Trump hat Kevin Warsh als neuen Vorsitzenden der US-Notenbank nominiert. Von ihm wird erwartet, dass er trotz seines Rufs als Falke eine strategische Neuausrichtung vorantreibt, die eine Bilanzverkürzung und die Beibehaltung der Zinssenkungen umfasst.
Die US-Aktienmärkte schlossen nach der Nominierung von Kevin Warsh als nächstem Vorsitzenden der US-Notenbank durch Präsident Trump mit Verlusten. Der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq beendeten den Handelstag alle im Minus, da die Märkte ihre Erwartungen hinsichtlich einer baldigen Zinssenkung zurücknahmen. Warsh gilt zwar als erfahren und angesehen, doch Analysten weisen darauf hin, dass er Trumps Forderung nach Zinssenkungen wahrscheinlich weniger nachkommen wird, was zu Enttäuschung an den Märkten führt, jedoch keine größeren Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed aufkommen lässt.
Kevin Warsh wurde von Präsident Donald Trump für den Vorsitz der Federal Reserve nominiert, mit der Erwartung, dass er die Deregulierung der Wall-Street-Banken vorantreiben und die Finanzpolitik stärker an den Zielen der Regierung ausrichten wird. Warsh, ein ehemaliger Gouverneur der Fed, hat die Reformen nach der Krise von 2008 kritisiert und ist der Ansicht, dass die Regulierungspolitik einer politischen Kontrolle unterliegen sollte. Die Wall-Street-Banken haben positiv auf die Nominierung reagiert, während Analysten Warshs Interesse an einer Verringerung der Bilanzsumme der Fed und einer Stärkung der Rolle privater Banken auf den Finanzmärkten hervorheben.
Der Artikel skizziert drei wichtige Erkenntnisse für die Finanzmärkte nach der Wahl von Kevin Warsh zum nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank.
Präsident Donald Trump hat den ehemaligen Investmentbanker und Fed-Gouverneur Kevin Warsh als nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank nominiert, der im Mai die Nachfolge von Jerome Powell antreten soll. Von Warsh, der sich in letzter Zeit kritisch gegenüber der Fed geäußert hat, wird eine Senkung der Zinssätze erwartet. Trump lobte seinen Kandidaten mit den Worten „Er wird Sie niemals enttäuschen“ und bezeichnete ihn als „großartigen“ Fed-Chef.
Der Artikel befasst sich mit den Herausforderungen, denen sich die Schweizerische Nationalbank gegenübersieht, da der US-Dollar Anfang 2026 deutlich an Wert verliert und der Schweizer Franken damit auf den höchsten Stand seit 2011 steigt. Dies schafft Probleme für die exportabhängige Wirtschaft der Schweiz, da ihre Waren im Ausland teurer werden und die Inflation gedämpft wird. Die SNB hat nur begrenzte Möglichkeiten – entweder die Zinsen in den negativen Bereich zu senken oder in die Devisenmärkte einzugreifen, was beides mit erheblichen Nachteilen verbunden ist. Der Rückgang des Dollars ist auf sinkende US-Zinsen und die Diversifizierung globaler Investoren weg vom Dollar aufgrund von Bedenken hinsichtlich der institutionellen Stabilität der USA zurückzuführen. Die Situation verdeutlicht die allgemeinen globalen wirtschaftlichen Spannungen und die Vernetzung der Devisenmärkte.
Donald Trump hat den ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh als seinen Kandidaten für die Leitung der Federal Reserve ausgewählt, was von den Finanzmärkten mit Erleichterung aufgenommen wurde. Warsh, der während der Finanzkrise 2008 im Vorstand der Fed tätig war, gilt als kompetent und repräsentiert das traditionelle Image der Fed, ist aber gleichzeitig offen für Trumps politische Präferenzen. Die Nominierung muss angesichts politischer Spannungen noch vom Senat bestätigt werden, wobei die Demokraten um die Unabhängigkeit der Fed besorgt sind und die Republikaner die Nominierung aufgrund einer laufenden Untersuchung gegen den derzeitigen Vorsitzenden Jerome Powell möglicherweise blockieren könnten.

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